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Kiezpläne für den Schäfersee, die Weiße Stadt und den Letteplatz. Der Stadtplan für Kinder. Drei Lebensräume aus der Perspektive von Kindern. In den Sommerferien haben Kinder das  Wohnumfeld und den Lebensraum rund um den Letteplatz unter die Lupe genommen, erkundet und bewertet. Sie haben Spiel- und Freiflächen aufgesucht, sowie Einrichtungen und Orte, die für Kinder interessant sind. Die Ergebnisse der kindlichen Recherchen sind die Basis für den Kinder-Kiezplan rund um den Letteplatz. Der neue Kiezplan ist für Kinder gedacht, die in der Pankower Allee, in der Reginhardstraße oder am Letteplatz zuhause sind. Sie können sich nun inspirieren lassen und auf Entdeckungsreise gehen. Die Erstellung eines Kiezplans aus Kinderperspektive ist schon das dritte Projekt dieser Art in der Region Reinickendorf Ost. Bereits im letzten Jahr wurde die Gegend rund um den Schäfersee von Kindern beleuchtet. Und während der diesjährigen Osterferien stand die Weiße Stadt im Fokus einer Kiezerkundung. Die Aktionen wurden vom Jugendamt, Region Ost durchgeführt und durch das Programm „Mitbestimmung fördern“ der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin, der Stiftung SPI - Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin und der Kreuzberger Kinderstiftung finanziert. Die Kinderkiezpläne sind in den Freizeiteinrichtungen des Jugendamts in der Region Ost „Haus am See“, Haus der Jugend/Fuchsbau und Kinderzentrum Pankower Allee erhältlich, oder im Jugendamt in der Teichstr.65, 13407 Berlin, Haus 2.


Schülervertretung und Jugendamt kooperieren. Die Villa Friedrichs HütteVilla wird zu „Friedrichs Hütte“  Reinickendorf Ost. Dass das Jugendamt und die Friedrichs-Engels-Oberschule gut miteinander kooperieren, belegen gemeinsame Projekte, wie zum Beispiel die freizeitpädagogische Mittagsgestaltung inkl. Essensversorgung der 5., 6. und 7. Klassen des Gymnasiums im Haus der Jugend, dem Fuchsbau. Nun wird die Zusammenarbeit durch ein weiteres Projekt ausgebaut. „Die Villa“, ein Gebäude auf dem Gelände des Fuchsbaus in der Thurgauer Straße, steht ab sofort allen Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern der Friedrich-Engels-Oberschule  täglich von 10 - 18 Uhr zur Verfügung. „Friedrichs Hütte“ hat die Schülervertretung ihr Projekt getauft, mit dem sie ihren Mitschüler/innen ermöglicht, die Freistunden außerhalb des Schulgebäudes, aber in direkter Nähe, zu verbringen. Das Haus bietet Raum zur Freizeitgestaltung ebenso wie zur Erledigung der Schularbeiten. Eine Küche steht zu Verfügung, um sich lange Schultage „schmackhaft“ zu machen. Mit der Bereitstellung der Räumlichkeiten unterstützt das Jugendamt das Einüben von selbstorganisatorischen Aktivitäten und die Übernahme von Verantwortung bei jungen Menschen. „Die Villa“ bietet Möglichkeiten zur Eigeninitiative und sozialem Engagement und steht Schülerinitiativen, politisch interessierten und engagierten Jugendgruppen sowie jungen Menschen, die ehrenamtlich  tätig sind zur Verfügung.
Clean Up  Day. Erfolgreiche Reinigungsaktion am Tegeler See. In Anwesenheit des Bezirksbürgermeisters Frank Balzer (CDU) starteten die Taucherinnen und Taucher vom Dive´n Tauchcenter Reinickendorf bereits zum 6. Mal eine freiwillige Reinigungsaktion im Wasser und am Ufer rund um die Greenwichpromenade.  „Ich danke dem Veranstalter, allen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie den Sponsoren für ihr Engagement“, freut sich Frank Balzer. „Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Müll sich jenseits der dafür vorgesehenen Behälter ansammelt. Umso wichtiger sind solche Aktionen, die mit dazu beitragen, dass gerade auch dieses schöne Ausflugsziel so attraktiv bleibt“, würdigte der Bezirksbürgermeister die Veranstaltung. Neben einem Einkaufswagen, einem Servierwagen, Autoreifen und einem Papierkorb zählten in diesem Jahr zwei Geldkassetten zu den spektakulärsten Funden.  Ein „kleiner Schatz“ war gefüllt mit  cent-Münzen. Die zweite Kassette enthielt Finanzpapiere, die gleich von der Polizei konfisziert wurden. Insgesamt haben 78 Helferinnen und Helfer über 500 kg Müll zusammengetragen, der von der BSR mit einem Kranwagen abtransportiert wurde. Umrahmt wurde die Veranstaltung von vielen kleinen Aktionen. So gab es ein Würfel-Gewinnspiel, dessen Erlös an das Project A.W.A.R.E. gespendet wurde – eine Organisation, die sich speziell für den Schutz der Meere einsetzt und viele weitere Umweltaktionen unterstützt. Vertreter der Max-Beckmann-Oberschule führten eines ihrer Solarboote vor. Die Wasserschutzpolizei nahm eine Wasseranalyse vor Ort vor. Soldaten der Patenkompanie des Bezirksamtes, der 7. Kompanie des Wachbataillons aus der Julius-Leber-Kaserne, demonstrierten bei einer Übung ein Annäherungsmanöver vom Wasser aus, sicherten das Veranstaltungsgelände und packten dann fleißig mit an. Die Fleischerei Mischau sorgte für das leibliche Wohl der Freiwilligen und rundete somit den gelungenen Nachmittag ab.  Die Taucherinnen und Taucher der Tauchschule Dive´n versprachen gegenüber dem Bezirksbürgermeister auch im nächsten Jahr wieder in Aktion zu treten. 

 


Mit der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel kostenlos ins Internet Ab sofort bietet die Stadtteilbibliothek ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, mit dem eigenen Laptop im Internet zu surfen. Über die neuen W-LAN-Hotspots kann man sich schnell und einfach in das Funknetz einwählen. Voraussetzung ist ein W-LAN-fähiger Laptop oder Organizer. In den Räumen der Bibliothek ist der Zugang für alle Benutzer, die im Besitz eines gültigen Bibliotheksausweises sind, kostenlos. An den bereits in der Bibliothek vorhandenen Internetplätzen ist die Nutzung kostenlos, lediglich ein Ausdruck kostet 0,15 Euro pro Seite. Die Stadtteilbibliothek MV befindet sich in der Königshorster Str. 6, 13439 Berlin und ist an folgenden Tagen geöffnet: Mo und Do 13.00 - 19.00 Uhr, Di 13.00 - 17.00 Uhr, Fr 11.00 - 17.00 Uhr, Mi geschlossen.
Neue Audioguides leiten Besucher durchs Heimatmuseum. Er ist klein, handlich und bietet jede Informationen – der Audioguide, mit dem interessierte Besucherinnen und Besucher ab sofort die ständige Ausstellung im Heimatmuseum auf spannende und unterhaltsame Art erleben können. Der neue Audioguide ergänzt mit vielen zusätzlichen Informationen und ungewöhnlichen Details aus der regionalen Geschichte das Angebot des Heimatmuseums.  Der Audioguide ist gerade für Individualbesucher oder kleine Gruppen geeignet, die keine Gruppenführung nutzen möchten. So entscheidet der Museumsbesucher selbst, wie viel Zeit er sich für seinen Rundgang nimmt. Auch Pausen und Wiederholungen sind jederzeit möglich. Der neue Museumsführer ermöglicht das gleichzeitige Hören der Informationen und Betrachten der Sehenswürdigkeit. Drei Führungen können mit dem Audioguide abgerufen werden. Die individuelle Führung für Erwachsene dauert etwa eine Stunde und beginnt mit der Entstehungsgeschichte des Hauses. Anschließend steuert der Audioguide alle Ausstellungsräume des Museums an. Kurze Beiträge leiten die Besucherinnen und Besucher vom Bereich der Vor- und Frühgeschichte mit dem Germanischen Gehöft, in den 6-Dörfer-Raum, in die neu gestaltete Försterstube, in das Schulzimmer, in den historischen Waschraum bis hin in den detailliert gestalteten Handwerkerraum. Darüber hinaus gibt es spezielle Führungen für Kinder der 1. bis 4 Klasse und der 4. bis 7. Klasse. „Das neue "Führungssystem" ist eine weitere Neuerung des Heimatmuseums neben der Umgestaltung der Försterstube vor zwei Monaten. Der Audioführer erläutert nicht nur die ausgestellten Exponate und Modelle, sondern bietet viele weitere Vorteile. Jeder Museumsbesucher kann ganz individuell das Museum und regionale Geschichte erleben“, erklärt die für die Abteilung Schule, Bildung und Kultur zuständige Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU).
Reinickendorfer Sozialkaufhaus feiert 1. Geburtstag. Am 1. November 2010 feiert das Reinickendorfer Sozialkaufhaus in der Hausotterstr. 3 seinen ersten Geburtstag. In der Zeit zwischen 12 und 18 Uhr sind alle herzlich eingeladen mit zu feiern. Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) wird vor Ort sein und seine Glückwünsche überbringen: „Ich freue mich, dass das Kaufhaus sich im Kiez etabliert hat und hier mit viel Engagement Hilfe unabhängig von staatlichen Mitteln geleistet wird.“ Am Anfang stand der Wunsch zu helfen und eine Idee: Viele Menschen haben Dinge, die sie nicht mehr benötigen, die aber viel zu schade sind, um sie weg zu werfen. Andere können  diese Sachen gut gebrauchen. Daher eröffnete vor einem Jahr das Sozialkaufhaus seine Türen. Die Türen stehen jedermann offen, ohne Berechtigungsschein oder Nachweis einer besonderen sozialen Bedürftigkeit.  Betreiber des Kaufhauses ist die Reinickendorfer Aktion für Bildungs-Aufgaben und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien für Eine positive Zukunft, kurz: RABAUKE e.V. Ein gemeinnütziger Verein, dessen Name für sich spricht. Die angebotenen Waren sind ausschließlich Spenden. Die Verkaufserlöse fließen direkt in die Finanzierung von Projekten und Aktionen für die Kinder und Jugendlichen des Bezirks.  „´Ein Jahr Sozialkaufhaus´ ist ein guter Zeitpunkt, um sich bei Kunden, Unterstützern und Freunden für die vielen Spenden und die Treue mit einer Feier zu bedanken und gemeinsam das Jahr Revue passieren zu lassen“, so Kerstin Köppen, die 2. Vorsitzende des Vereins.


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Montag  8. November 2010 in der  Humboldt-Bibliothek. Rainer Maria Rilke “Aus den Duineser Elegien”. Sprecher: Karl-Heinz Barthelmeus, am Flügel: Christian Zacker  Mehr noch als bei allen anderen Werken Rilkes sind die Duineser Elegien derart aus dem Innern geschöpft, dass sie als Glaubensbekenntnis, als seine Weltsicht angeschaut werden können. Karl-Heinz Barthelmeus hat sich Rilkes Sichtweisen in Vorbereitung auf diese Lesung noch einmal vertiefend gestellt, um diese anspruchsvolle Literatur im Hören, erfahrbar zu machen. Die ausgewählte Klaviermusik ist mehr als eine Klammer, mehr als ein musikalischer Rahmen; sie wird, über den von Rilkes Texten aus zu erschließenden Raum hinaus, weitere Horizonte aufzeigen... Beginn ist 19.30 Uhr, Der Eintritt beträgt 8,- €
.Senats-Straßen-Schlagloch-Programm:  Ein Tropfen auf den heißen Stein! Zwar begrüßt Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) das Sonderprogramm des Senats gegen die witterungsbedingt aufgetretenen Straßenschlaglöcher, weist aber auf die fehlende Nachhaltigkeit hin: „Der Sanierungsstau der Straßenunterhaltung lässt sich nicht mit einem Sonderprogramm beheben. Die Mittel für die Bezirke für die bauliche Straßenunterhaltung müssen auf Dauer erhöht werden“, so Balzer.

 

 

 

 

 

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