 Meine Sternfahrt(simaber) Startpunkt S-Bahnhof Hermsdorf 10:15 Uhr. Vor dem S-Bahnhof Hermsdorf wartete schon eine Gruppe Radler auf die Gruppe aus Bergfelde, die sich um 10:15 Uhr mit der Frohnauer und Hermsdorfer Gruppe vereinen sollte. Über uns dröhnte der begleitende Polizeihubschrauber, auf der einen Straßenseite Lagebesprechung der Polizei, auf der anderen kümmerte sich Gabriele Wiese, ADFC-Mitglied und ehrenamtliche Ordnerin um die Teilnehmer der Sternfahrt. Schülervertretung und Jugendamt kooperieren. Die Villa wird zu „Friedrichs Hütte“ Reinickendorf Ost. Dass das Jugendamt und die Friedrichs-Engels-Oberschule gut miteinander kooperieren, belegen gemeinsame Projekte, wie zum Beispiel die freizeitpädagogische Mittagsgestaltung inkl. Essensversorgung der 5., 6. und 7. Klassen des Gymnasiums im Haus der Jugend, dem Fuchsbau. Nun wird die Zusammenarbeit durch ein weiteres Projekt ausgebaut. „Die Villa“, ein Gebäude auf dem Gelände des Fuchsbaus in der Thurgauer Straße, steht ab sofort allen Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern der Friedrich-Engels-Oberschule täglich von 10 - 18 Uhr zur Verfügung. „Friedrichs Hütte“ hat die Schülervertretung ihr Projekt getauft, mit dem sie ihren Mitschüler/innen ermöglicht, die Freistunden außerhalb des Schulgebäudes, aber in direkter Nähe, zu verbringen. Das Haus bietet Raum zur Freizeitgestaltung ebenso wie zur Erledigung der Schularbeiten. Eine Küche steht zu Verfügung, um sich lange Schultage „schmackhaft“ zu machen. Mit der Bereitstellung der Räumlichkeiten unterstützt das Jugendamt das Einüben von selbstorganisatorischen Aktivitäten und die Übernahme von Verantwortung bei jungen Menschen. „Die Villa“ bietet Möglichkeiten zur Eigeninitiative und sozialem Engagement und steht Schülerinitiativen, politisch interessierten und engagierten Jugendgruppen sowie jungen Menschen, die ehrenamtlich tätig sind zur Verfügung.
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Ganz Frohnau war in Feierlaune und viele Berliner feierten mit. Mit einem umfangreichen Festprogramm und einer Vielzahl an Veranstaltungen, Auftritten und Präsentationen war das gesamte Wochenende voll ausgelastet. Jung und Alt , Groß und Klein hatten viel Spaß an der gelungenen Mischung aus Spiel, Spaß und Spannung – die kam teilweise schon auf bei den Präsentationen der Freiwilligen Feuerwehr, die ebenfalls ihr 100-jähriges Jubiläum feierte. Zum Fotobericht  Im Lettekiez gehen Lesekoffer auf Reisen Ein Großteil der Kinder im Gebiet Letteplatz hat in ihren Kinderzim-mern kaum bis keine altersgerechten Bücher oder Spiele. Den Eltern selbst fehlt es häufig an Erfahrung mit geeigneten Medien für ihre Kinder. Auch die finanzielle Lage spielt eine wichtige Rolle, nicht zuletzt kommen Sprachbarrieren hinzu. Dies ist der Ansatzpunkt des Projektes „Lesekoffer gehen auf Rei-sen“, um in Kooperation mit den Erziehern/innen der Kitas im Gebiet und den Eltern die Kinder vorrangig in ihrer Sprach- und Lesefähigkeit zu unterstützen und zu fördern. Eltern werden dabei motiviert, aktiv an der Sprach- und Leseförderung ihrer Kinder mitzuarbeiten.Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergaben Herr Bezirksstadtrat Andreas Höhne (SPD) und Herr Harald Bohn als Vertreter der Geschäftsleitung des Kita-Eigenbetriebs Nordwest am 18.02.2010 in der Kita Lettealle die ersten Lesekoffer an Eltern und deren Kinder
| Mit der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel kostenlos ins Internet Ab sofort bietet die Stadtteilbibliothek ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, mit dem eigenen Laptop im Internet zu surfen. Über die neuen W-LAN-Hotspots kann man sich schnell und einfach in das Funknetz einwählen. Voraussetzung ist ein W-LAN-fähiger Laptop oder Organizer. In den Räumen der Bibliothek ist der Zugang für alle Benutzer, die im Besitz eines gültigen Bibliotheksausweises sind, kostenlos. An den bereits in der Bibliothek vorhandenen Internetplätzen ist die Nutzung kostenlos, lediglich ein Ausdruck kostet 0,15 Euro pro Seite. Die Stadtteilbibliothek MV befindet sich in der Königshorster Str. 6, 13439 Berlin und ist an folgenden Tagen geöffnet: Mo und Do 13.00 - 19.00 Uhr, Di 13.00 - 17.00 Uhr, Fr 11.00 - 17.00 Uhr, Mi geschlossen. Neue Audioguides leiten Besucher durchs Heimatmuseum. Er ist klein, handlich und bietet jede Informationen – der Audioguide, mit dem interessierte Besucherinnen und Besucher ab sofort die ständige Ausstellung im Heimatmuseum auf spannende und unterhaltsame Art erleben können. Der neue Audioguide ergänzt mit vielen zusätzlichen Informationen und ungewöhnlichen Details aus der regionalen Geschichte das Angebot des Heimatmuseums. Der Audioguide ist gerade für Individualbesucher oder kleine Gruppen geeignet, die keine Gruppenführung nutzen möchten. So entscheidet der Museumsbesucher selbst, wie viel Zeit er sich für seinen Rundgang nimmt. Auch Pausen und Wiederholungen sind jederzeit möglich. Der neue Museumsführer ermöglicht das gleichzeitige Hören der Informationen und Betrachten der Sehenswürdigkeit. Drei Führungen können mit dem Audioguide abgerufen werden. Die individuelle Führung für Erwachsene dauert etwa eine Stunde und beginnt mit der Entstehungsgeschichte des Hauses. Anschließend steuert der Audioguide alle Ausstellungsräume des Museums an. Kurze Beiträge leiten die Besucherinnen und Besucher vom Bereich der Vor- und Frühgeschichte mit dem Germanischen Gehöft, in den 6-Dörfer-Raum, in die neu gestaltete Försterstube, in das Schulzimmer, in den historischen Waschraum bis hin in den detailliert gestalteten Handwerkerraum. Darüber hinaus gibt es spezielle Führungen für Kinder der 1. bis 4 Klasse und der 4. bis 7. Klasse. „Das neue "Führungssystem" ist eine weitere Neuerung des Heimatmuseums neben der Umgestaltung der Försterstube vor zwei Monaten. Der Audioführer erläutert nicht nur die ausgestellten Exponate und Modelle, sondern bietet viele weitere Vorteile. Jeder Museumsbesucher kann ganz individuell das Museum und regionale Geschichte erleben“, erklärt die für die Abteilung Schule, Bildung und Kultur zuständige Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU).
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Großeinsatz der Feuerwehr in Frohnau. Leistungsschau auf dem Zeltinger Platz – Für alle Feuerwehr-Fans ein Muss. Morgens um 07:00 war die Welt der Frohnauer Bürger noch in Ordnung, vormittags um 10:00 Uhr dann nicht mehr: anhaltendes Heulen von Feuerwehrsirenen riss auch den letzten verträumten Schläfer aus den Federn. An diesem grauen, etwas verregneten und sehr kühlen Samstagmorgen umrundete ein Korso aus rund sechzig Feuerwehrfahrzeugen und Rettungswagen mit Oldtimern wie neuen Einsatzfahrzeugen die Mitte Frohnaus, den Ludolfinger und den Zeltinger Platz, ehe sie sich um letzteren herum platzierten für ihre informative und spannende Leistungsschau, auch die extra angereiste Freiwillige Feuerwehr der Partnergemeinde Zeltingen/Rachtig stand Spalier zusammen mit den Berlinern und dem Feuerwehrnachwuchs. 
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Hilfe, wir müssen raus! (SM) Berliner Jugendclub e.V. auf Quartiersuche für ein neues Jugendgästehaus im Norden. Nach fast 30 Jahren im „Grünen Haus“ in der Ziekowstraße/Ecke Waidmannsluster Damm in Berlin Tegel muss der Jugendclub diese Räume aufgeben, da das benachbarte Humboldt-Gymnasium aus allen Nähten platzt und die Räume als weiteres Schulhaus nutzen wird. Schon seit zwei Jahren (Schuljahr 2007/2008) wird das gesamte Erdgeschoss vom Humboldt-Gymnasium als Schulräume genutzt, wie Frau Liebenau, die Leiterin des Jugendgästehauses Berlin Tegel, mitteilte. „Eine gemeinsame Nutzung des Hauses ist völlig unpassend, da einerseits Jugendgruppen auf Klassenfahrt nach Berlin kommen und hier auf Entdeckungstour gehen, Freizeitangebote nutzen und feiern wollen, im Haus leben, essen und Freizeit verbringen, andererseits im Haus aber ständig Rücksicht genommen werden muss auf den Schulunterricht, so auch auf Abiturprüfungen. Dies ist kontraproduktiv und mit dem Angebot als Jugendgästehaus nicht vereinbar.  Senats-Straßen-Schlagloch-Programm: Ein Tropfen auf den heißen Stein! Zwar begrüßt Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) das Sonderprogramm des Senats gegen die witterungsbedingt aufgetretenen Straßenschlaglöcher, weist aber auf die fehlende Nachhaltigkeit hin: „Der Sanierungsstau der Straßenunterhaltung lässt sich nicht mit einem Sonderprogramm beheben. Die Mittel für die Bezirke für die bauliche Straßenunterhaltung müssen auf Dauer erhöht werden“, so Balzer.
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