Verkehrsfreigabe in der Kastanienallee im Ortsteil Rosenthal. Bauarbeiten zwischen Hauptstraße und Friedrich-Engels-Straße vor dem Abschluss. Der von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen aus dem Programm „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ geförderte Neubau der Fahrbahn und der Gehwege in der Kastanienallee, zwischen Hauptstraße und Friedrich-Engels-Straße, steht kurz vor dem Abschluss. Es ist vorgesehen, am Freitag, dem 10. Juni 2011, beide Fahrtrichtungen der Kastanienallee freizugeben. Dies hat zur Folge, dass die derzeitige Umleitung über Schönhauser Straße aufgehoben wird. Die temporäre Tempo-30–Beschilderung wird, ebenso wie die Lichtsignalanlage an der Kastanienallee/Schönhauser Straße, demontiert. Das LKW-Fahrverbot durch die Platanenstraße wird ebenfalls wieder aufgehoben, da es nur für die Dauer der Baumaßnahme Kastanienallee angeordnet war. „Mit der neuen Querschnittsaufteilung erhielt die Kastanienallee beidseitig auf der Fahrbahn einen Radfahrangebotsstreifen und der erneuerte Fußgängerüberweg vor der Grundschule macht künftig auch den Schulweg sicherer“, erklärt Jens-Holger Kirchner, Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnung. Außerdem wurden Parkhäfen gepflastert und wieder 92 neue Kastanien gepflanzt. Insgesamt wurden ca. 10.000 m² Fahrbahn- und 6.500 m² Gehwegfläche erneuert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 3,6 Mio. EUR, inklusive des Baues eines neuen Regenwasserkanals. Dieses war besonders wichtig, da die Kastanienallee bisher keine Straßenentwässerung hatte. Einige Restarbeiten in den Grünflächen sind noch zu erledigen. Die Inbetriebnahme der neuen Lichtsignalanlage am Knoten zur Hauptstraße wird sich jedoch noch einige Wochen verzögern. Ausstellung "Ich bin Kunst – Junge Malerei + Junge Mode" in der KLAX-Kinderkunstgalerie. Im Zuge ihrer deutsch-schwedischen Zusammenarbeit präsentiert die KLAX-Kinderkunstgalerie in der neuen Ausstellung „Ich bin Kunst“ aktuelle Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Sollentuna Fria Gymnasiums. Vom 23. März bis 8. Mai 2011 werden in den Ausstellungsräumen in der Schönhauser Allee 58A eindrucksvolle Bilder sowie Fotografien von modischen Entwürfen zu sehen sein. Die ausgestellten farbigen Illustrationen sind inspiriert von dem Film Metropolis. Ausgehend von der im Film skizzierten futuristischen Großstadt haben sich die schwedischen Schüler Gedanken gemacht, wie die „untere Welt“ von Stockholm aussehen könnte und ihre vielfältigen Ideen und Gefühle im Anschluss aufs Papier gebannt. Mode, die nicht nur durch ihr Design besticht, sondern gezielt Botschaften vermittelt, war Gegenstand des zweiten Schulprojektes. Auf kreative Weise und mit Liebe zum Detail haben die Jugendlichen alternative Kleidung aus Papier und Vliesstoffen entworfen und in die Entwürfe Blumengerüche und Wortzeilen als kleine Mitteilungen eingearbeitet. Die in der Galerie ausgestellten Fotos zeigen darüber hinaus, wie sich die Schülerinnen und Schüler bei der Präsentation ihrer Mode selbst als Kunstwerk inszeniert haben. Montags und donnerstags haben Schulklassen und Kindergruppen die Möglichkeit, sich zu einem aktiven künstlerischen Galeriebesuch anzumelden. Kosten pro Kind 2,00 Euro, Voranmeldung telefonisch unter (030) 34 74 510. KLAX-Kinderkunstgalerie, Schönhauser Allee 58A, 10437 Berlin
(Anzeige) „Pankow. Kreativ. Wirtschaft – Neue Unternehmen in historischen Gewerbehöfen“ Die Ausstellung ist vom 7. Mai bis zum 4. August 2011, Sa-Do, 10-18 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Broschüre ist erhältlich in der Ausstellung und der Wirtschaftsförderung Pankow, Fröbelstraße 17 sowie bei Berlin Partner GmbH, Fasanenstraße 85. Eröffnet wird die Ausstellung von Dr. Michail Nelken, Bezirksstadtrat für Kultur, Wirtschaft und Stadtentwicklung und Dr. Andre Deinhardt, Berlin Partner GmbH. Musikalisch begleitet die Firma Pianohaus Berlin Goercke und Farenholtz die Veranstaltung. Der seit 2010 von der Berlin Partner GmbH gemeinsam mit der bezirklichen Wirtschaftsförderung getragene Unternehmensservice und der Museumsverbund Pankow beabsichtigen mit dem gemeinsamen Projekt Imagebildung und stadträumliche Dokumentation miteinander zu verbinden. Ebenso wie die vom Unternehmensservice Pankow initiierte Broschüre stellt die Ausstellung stellvertretend für einen Teil der Unternehmerschaft in Pankow fünfzehn innovative Unternehmen vor, die heute in traditionellen Höfen tätig sind. Die in der Ausstellung gezeigten Aufnahmen des Fotografen Volker Döring portraitieren die Beschäftigten und ihre Arbeitsplätze und dokumentieren die heutige Nutzung historischer Gewerbehöfe. Die von der Ausstellungsagentur exhibio erarbeiteten Texte beschreiben für den Bezirk Pankow charakteristische Unternehmungen aus den Bereichen Dienstleitung, Medien, IT und Kulturwirtschaft u.a. Die Broschüre dient damit weiter einer Markenbildung für einen Stadtteil, der in der Vergangenheit schon Gewerbe beherbergte und heute durch den Wandel für unterschiedlichste innovative und ideenreiche Unternehmungen zu einem bevorzugten Platz für Kreativität geworden ist. Die Fotos in der Ausstellung und die Texte in der Broschüre fangen den Zeitgeist und die innovative Kraft an verschiedenen Orten im Bezirk ein. Sie schlagen einen inhaltlichen Bogen vom traditionellen Handwerk des Klavierbauers über die Produktion neuartiger Videospiele bis hin zur Herausgabe von e-books. Zugleich dokumentieren sie die Umnutzung ehemaliger Gewerbestandorte und den damit verbundenen architektonischen Lösungen im Zuge der Rekonstruktion bzw. der Neugestaltung alter Bausubstanz. Ausstellung und Broschüre machen neugierig, die wirtschaftliche und architektonische Vielfalt in den unterschiedlichen Ortsteilen Pankow, Prenzlauer Berg und - als kreativem Geheimtipp - Weißensee zu entdecken.
28. Mai 2011 Berlin-Pankow-Prenzlauer Berg. Ein Interview zu den Themen "Umbau der Kastanienallee" und "Weltspieltag" mit dem Stadtrat fr ffentliche Ordnung Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90 / Die Grünen). und 20 Jahre Abenteuerlicher Bauspielplatz Kolle 37. Ein kleiner Eindruck. Wird diese Form der Jugendarbeit Bestand haben? Ist eine weitere Finanzierung abgesichert? Fragen, die noch auf inhaltliche Antworten warten. Bei leeren öffentlichen Kassen ist eine Veränderung zu erwarten.
Eine Schule möchte neue Wege begehen. Einsichten und Aussichten mit dem Schulleiter Herr Stolze von der Grundschule “An der Marie” Der neue Ansatz: Teilhabe statt Teilnahme. Projekte zu begreifen als Prozesse die auf Nachhaltigkeit aufgebaut sind und wo sich die Institution Schule strukturell mit entwickelt.
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Weltspieltag 2011 in der Marienburger Straße. Der Trailer zum Film
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