Berliner Nachrichten...wir machen auch Druck...für Vielfalt und Toleranz Berliner Nachrichten...wir machen auch Druck...für Vielfalt und Toleranz

Berliner Nachrichten...wir machen auch Druck...für Vielfalt und ToleranzBerliner Nachrichten...wir machen auch Druck...für Vielfalt und Toleranz

flickrlinkarenaSevenloadyiggtwitterfacebookyoutubemyspace


Berliner Studie „Jugendliche – Alkohol – Hintergründe“ veröffentlicht. In der Berliner Fachstelle für Suchtprävention wurde die Studie „Jugendliche, Alkohol, Hintergründe“ vorgestellt, in der Jugendliche im Alter zwischen 11 und 27 Jahren aus allen Bezirken über ihren eigenen Alkoholkonsum Auskunft geben. Studie als PDF herunterladen weiter
Mehr Toleranz für Kinder in Berlin Foto: (c) Gustav WöhrmannMehr Toleranz für Kinder in Berlin Geräusche, die von Kindern verursacht werden, sind künftig auch juristisch als sozial adäquat und damit zumutbar zu beurteilen. Dieser in Berlin bereits allgemein für die Verwaltung geltende Grundsatz ist jetzt auch gesetzlich verankert. Berlin ist damit das erste Bundesland, das eine Privilegierung von Geräuschen, die von Kindern ausgehen, in das Landesrecht aufnimmt. Von der Regelung profitieren z.B. Kindertagesstätten und Freizeiteinrichtungen. In der Verwaltungspraxis der Bezirksämter werden durch die Neuregelung jedoch keine einschneidenden Änderungen erwartet, da die Verwaltung im Vollzug des Landes-Immissionsschutzgesetz Berlin bereits berücksichtigt hat, dass Geräusche, die von Kindern ausgehen, als sozial adäquat anzuerkennen sind.


Kinder- und Jugendhilfestatistiken - Vorläufige Schutzmaßnahmen 2008. Nach Mitteilung von destatis haben im Jahr 2008 die Jugendämter in Deutschland 32 300 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das sind rund 4 100 (+ 14,4%) mehr als 2007. Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme der Jugendämter zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, die sich in einer akuten, sie gefährdenden Situation befinden. Jugendämter nehmen Minderjährige auf deren eigenen Wunsch oder auf Initiative Andere (etwa der Polizei oder Erzieher) in Obhut und bringen sie – meist für Stunden oder einige Tage – in einer geeigneten Einrichtung unter, etwa in einem Heim. Der mit Abstand meist genannte Anlass für die Inobhutnahme war die Überforderung der Eltern (in 44% aller Fälle). Bei 7 700 Kindern und Jugendlichen oder 24% der Fälle waren Vernachlässigung beziehungsweise Anzeichen für Misshandlung oder für sexuellen Missbrauch festgestellt worden.
OTTO (Anzeige)


Bekommen Sie, was Sie verdienen? (c) Gustav Wöhrmann
Bekommen Sie, was Sie verdienen? Aktion zum Equal Pay Day am 23. März 2010 Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer. Damit ist Deutschland eines der Schlusslichter der Europäischen Union und belegt nach Ländern wie Spanien und Irland den viertletzten Platz. Eine der ältesten Forderungen „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ ist in Deutschland nach wie vor nicht eingelöst. Und das, obwohl Frauen bei den Bildungsabschlüssen die Nase vorn haben. Erst am 26. März dieses Jahres haben Frauen durchschnittlich so viel verdient, wie Männer bereits am 31. Dezember des Vorjahres. Um auf diese Unterschiede öffentlich aufmerksam zu machen und Frauen zu mobilisieren, gibt es seit 2008 auch in Deutschland den Equal Pay Day, den Tag der Entgeltgleichheit. In diesem Jahr wird es bundesweit am 26. März vielfältige Aktionen und Veranstaltungen zum Thema geben. In Berlin rufen die bezirklichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Kooperation mit dem FrauenComputerzentrumBerlin e.V. und den Frauen des Business and Professionell Women Germany - Club Berlin Unternehmen, Geschäfte, Restaurants, Cafe’s dazu auf, Frauen am 26. März einen Rabat von 23 Prozent einzuräumen. Der Aufruf erfolgt über Presse, Radio und mit einer speziellen Postkartenaktion (Auflage: 20.000 Stück). Auf einer extra geschalteten Internetseite unter www.23-prozent.de werden die Adressen der Unternehmen veröffentlicht. In anderen Städten, wie Mannheim und Trier ist diese Aktion im letzten Jahr sehr erfolgreich sowohl für die Frauen, als auch für die Unternehmen gelaufen.

Gesellschaft für politische Bildung und Partizipation UGmbH| Copyright 2010 -2012 by GBP (Gesellschaftt für politische Bildung und Partizipation UGmbH) | | Kurstraße 16 | 13585 Berlin | Das Layout der Seiten der Berliner  Nachrichten, sämtliche Daten und Grafiken sowie die Sammlung der Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung oder Verbreitung, ganz oder teilweise, bedarf der vorherigen Zustimmung. Der Nachdruck von Pressemitteilungen ist mit Quellenangabe gestattet.